Klassische griechische Taramasalata mit Zitrone und Olivenöl
Taramasalata Dip
Seidiger griechischer Dip aus Fischrogen, Zitrone und Olivenöl – perfekt zu Pita oder Rohkost.
Nährwerte (pro Portion)
Taramasalata ist ein beliebtes griechisches Meze — ein luxuriös samtiger Dip aus konserviertem Fischrogen, Olivenöl, Zitrone und etwas Brot. Er ist hell, salzig und seidig und bringt die Aromen der Ägäis in nur wenigen Minuten auf den Tisch. Ich serviere ihn gern mit warmem Pita, knackigem Gemüse oder als Teil einer Mezze-Platte mit Oliven und gegrillten Meeresfrüchten.
Diese Version bleibt bewusst einfach und authentisch: Brot einweichen, mit Tarama und Zitrone pürieren und dann das Olivenöl langsam einarbeiten, bis eine glänzende Emulsion entsteht. Am Ende Salz und Zitrone ausbalancieren, kurz kühlen – und schon hat man einen beeindruckenden Dip, der überraschend leicht zu Hause gelingt.
Zutaten
- Tarama (Kabeljaurogen):113 g
- Weißbrot (Sandwichbrot), Rinde entfernt:2 Scheiben
- Warmes Wasser (oder Milch):60 ml
- Extra natives Olivenöl:120 ml
- Frisch gepresster Zitronensaft:2 EL
- Kleine gelbe Zwiebel, fein gerieben:1/2 Stück
- Schwarzer Pfeffer:1/4 TL
- Meersalz (oder Kosher-Salz):1/8 TL
- Frischer Dill, gehackt (optional):1 EL
- Geräuchertes Paprikapulver zum Servieren:1 TL
Anleitung
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Die Küchenmaschine auf niedriger Stufe laufen lassen und das Olivenöl in einem sehr dünnen, gleichmäßigen Strahl dazugießen. Weiterarbeiten, bis die Mischung glänzend und emulgiert ist, dabei bei Bedarf die Seiten abkratzen. Eventuell braucht man nicht die vollen 120 ml oder möchte etwas mehr für eine lockerere Konsistenz.
Tipps & Hinweise
- Ist das Tarama sehr salzig, kurz unter kaltem Wasser abspülen und trocken tupfen, bevor du es verwendest.
- Das Olivenöl sehr langsam zufügen, damit eine stabile Emulsion entsteht – trennt sich die Creme, kurz kühlen und einen TL kaltes Wasser einrühren, um sie wieder zu binden.
- Die Zwiebel sehr fein reiben und überschüssigen Saft ausdrücken, so vermeidest du einen zu scharfen Rohzwiebelgeschmack.
- Lässt sich gut ein paar Stunden vorher zubereiten — im Kühlschrank werden die Aromen intensiver.
