Zitronen-Dill Dolmades mit gerösteten Pinienkernen, frisch
Gefüllte Blätter
Helle Zitronen‑Dill‑Dolmades mit krautigem Reis und gerösteten Pinienkernen – frische mediterrane Vorspeise.
Nährwerte (pro Portion)
Diese Zitronen‑Dill gefüllten Weinblätter (Dolmades) gehören zu meinen liebsten Gerichten, die man vorbereiten kann — hell, aromatisch und einfach unwiderstehlich. Die Füllung ist ein einfacher, krautiger Reis mit gerösteten Pinienkernen, viel frischem Dill, Zitrone und einem Schuss Olivenöl; das Aufrollen ist meditativ und überraschend befriedigend.
Sie eignen sich perfekt für ein entspanntes Beisammensein oder ein Picknick: warm oder bei Zimmertemperatur servieren, dazu ein säuerlicher griechischer Joghurt‑Dip. Sobald man den Dreh beim Rollen raus hat, macht man sie immer wieder für Feiertage, Mitbringpartys und gemütliche Wochenendessen.
Zutaten
- Weinblätter aus dem Glas, abgetropft:30 Stück
- Langkornreis (ungekocht):200 g
- Olivenöl:60 ml
- Gelbe Zwiebel, fein gehackt:1 Stück
- Knoblauchzehen, fein gehackt:3 Stück
- Frischer Dill, gehackt:½ Bund
- Frische Petersilie, gehackt:½ Bund
- Zitronensaft:60 ml
- Abgeriebene Zitronenschale:1 EL
- Geröstete Pinienkerne:45 g
- Gemüsebrühe oder Wasser:500 ml
- Salz:1.5 TL
- Schwarzer Pfeffer:0.5 TL
- Griechischer Joghurt (zum Servieren):250 g
- Extra Olivenöl (zum Beträufeln):1 EL
Anleitung
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Den abgetropften Reis zugeben und 1–2 Minuten unter Rühren anrösten, bis er leicht glänzt. 250 ml der Brühe, ½ TL Salz und eine Prise Pfeffer hinzufügen. Zugedeckt bei kleiner Hitze köcheln lassen, bis die Flüssigkeit aufgenommen ist, etwa 12 Minuten. Von der Hitze nehmen, zugedeckt 5 Minuten ruhen lassen und dann mit einer Gabel auflockern.
Tipps & Hinweise
- Wenn Sie Weinblätter aus dem Glas verwenden, kurz abspülen und bei sehr salzigem Geschmack kurz blanchieren. Stiele kürzen, das erleichtert das Rollen.
- Sie lassen sich gut einen Tag vorher zubereiten – die Aromen werden milder und intensiver. Ideal kalt oder bei Zimmertemperatur.
- Die Röllchen eng nebeneinander legen, damit sie beim Garen nicht aufgehen; das Gewicht des Tellers obenauf hält sie kompakt.
